Lungenentzündung Kinder

Lungenentzündung bei Kindern

Bei Lungenentzündungen gehören Kinder, neben alten und gesundheitlich angeschlagenen Menschen, zu den Hauptrisikogruppen. In den entwickelten Ländern sind jedes Jahr etwa 2,6 Millionen Mädchen und Jungen im Alter unter fünf Jahren von der Erkrankung betroffen, allein 1,5 Millionen von ihnen werden auf Grund einer Lungenentzündung stationär behandelt. Die Infektionskrankheit zählt weltweit zu den häufigsten Todesursachen bei Unter-Fünfjährigen, da sie gerade bei solch jungen Kindern schwer zu diagnostizieren ist.

Medizinische Einordnung und Hintergründe

Eine Lungenentzündung, in der Fachsprache auch als Pneumonie bezeichnet, ist eine Entzündung der Lungenbläschen oder des Lungengewebes. Besonders häufig tritt die Erkrankung im Säuglings- und Kleinkindalter auf, wenn das Immunsystem noch nicht über ausreichende Abwehrfunktionen verfügt. Medizinisch werden zwei Arten von Pneumonien unterschieden. Betrifft eine Entzündung die Atemwege sowie die angrenzenden Lungenbindegewebe, so handelt es sich um eine Bronchopneumonie. Hat sich die Entzündung in einem Lungenlappen oder in nur in einem Teil des Lungenbindegewebes entwickelt, spricht der Arzt von einer Segment- oder Lobärpneumonie. Statistisch betrachtet erkranken Babys und Kleinkinder häufig an Bronchopneumonien, während ältere Klein- und Schulkinder mit größerer Wahrscheinlichkeit von einer Lobärpneumonie betroffen sind. Je nach Altersgruppe können für die Erkrankung unterschiedliche Erreger verantwortlich sein.

Lungenentzündung Kinder

Ursachen der Erkrankung

Eine typische Lungenentzündung bei jungen Menschen wird durch bakterielle Erreger, die sogenannten Pneumokokken, ausgelöst. Als atypische Pneumonie wird eine Lungenentzündung bezeichnet, die beispielsweise durch Chlamydien oder andere Erreger wie Mykoplasmen verursacht wird. Die Symptome bei einem atypischen Verlauf sind oft nicht stark genug ausgeprägt, wodurch die Pneumonie bei Kindern auch über Wochen unentdeckt bleiben kann. Eine Inkubationszeit von mehreren Tagen kann dazu führen, dass sich die Erreger über die Tröpfcheninfektion weiterverbreiten. Eine Lungenentzündung ist grundsätzlich ansteckend. Aus diesem Grund werden Säuglinge ab zwei Monaten gegen Pneumokokken geimpft, wobei dringend die viermalige Zusatzimpfung gegen Hämophilus influenzae Typ B empfohlen wird.
Der Lungenentzündung im Kleinkindalter geht in der Regel eine harmlos wirkende Erkältung, beispielsweise in Form einer Bronchitis, voraus. Aber auch auftretende Komplikationen während anderer Erkrankungen wie Masern oder Mukoviszidose können die Pneumonie im Kindesalter zur Folge haben. Da Mädchen und Jungen in Kindergärten und Schulen Kontakt zu vielen Altersgenossen haben, ist es ratsam, bei Symptomen einer Pneumonie die Erzieher darüber in Kenntnis zu setzen. So sind andere Eltern bei ersten Anzeichen einer Infektion bereits über das Krankheitsbild aufgeklärt.

Symptome und Verlauf

Als erste typische Anzeichen für eine Lungenentzündung gelten Husten und Fieber. Das Fieber kann durch eine Infektion rasch auf 39 Grad ansteigen. Die Atmung nimmt einen schnellen Rhythmus an und wird zunehmend als schmerzhaft empfunden. Durch Atemnot verringert sich die Sauerstoffzufuhr in der Lunge, sodass Fingernägel oder Lippen eine bläuliche Färbung annehmen. Zu den weiteren Symptomen gehören Schüttelfrost und eine körperliche Beeinträchtigung, die sich in Form von Kraftlosigkeit äußert. In solchen Fällen sollte unbedingt der Kinderarzt aufgesucht werden, damit die Entzündung nicht verschleppt wird und eine womöglich lebensbedrohliche Entwicklung der Krankheit vermieden werden kann.

Besonderheiten und Komplikationen

Eine verschleppte Lungenentzündung kann für Kinder schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Es drohen unter anderem eine Lungenfellentzündung oder Wasser- und Eitereinlagerungen in der Brust. Bei einem nicht charakteristischen Verlauf der Pneumonie wird die Infektion oftmals zu spät entdeckt. Alarmierend ist dies vor allem für Eltern, deren Nachwuchs weder starken Hustenreiz aufweist noch solche auffälligen Symptome wie hohes Fieber entwickelt. Hier sollte die Atmung genau untersucht werden. Dabei gilt: je kleiner der Sprössling, umso mehr Atemzüge pro Minute leistet die Lunge im Normalfall. Ist die Atmung jedoch auffallend flach, dann könnte das Kind von einer Lungenentzündung betroffen sein. Säuglinge sollten dabei nicht mehr als 50 mal pro Minute Luft holen, Kleinkinder bis fünf Jahren überschreiten ab 40 Atemzügen den Normbereich. Größere Mädchen und Jungen gelten hingegen bereits bei einer Atemfrequenz von mehr als 30 Atemzügen pro Minute als pneumoniegefährdet.

Diagnose

Bei der Diagnose einer Lungenentzündung im Kindesalter spielen die Symptome eine entscheidende Rolle. Wenn jedoch eine atypische Pneumonie vorliegt, kann die Infektion oftmals erst mithilfe der Röntgendiagnostik und einer Blutuntersuchung ausfindig gemacht werden. Die Entzündungswerte im Blut sind bei einer Infektion erhöht und liefern einen wichtigen Hinweis auf eine unentdeckte Erkrankung. Niedrige Werte im Bereich der weißen Blutkörperchen ermöglichen ebenfalls einen schnellen Aufschluss darüber, ob eine Lungenentzündung vorliegt. Ferner empfiehlt sich bei schwieriger Diagnose ein tiefer Nasen-Rachenabstrich, der im Falle des Vorliegens einer Erkrankung weitere Aufklärung über den Erregertyp liefern kann.

Empfohlene Behandlungsmethoden der Lungenentzündung

Jede Lungenentzündung bei Kindern sollte unbedingt von einem Arzt begutachtet werden. Eltern werden angehalten, die Entscheidung darüber, welche Behandlungsmethoden für ihr Kind am besten sind, nicht allein und ohne ärztlichen Rat zu treffen. In den meisten Fällen – unabhängig davon, ob die Lungenentzündung bakteriellen oder virusartigen Ursprungs ist – wird der Kinderarzt Antibiotika verschreiben. Handelt es sich bei der Pneumonie um eine schwere Infektion, wird der Arzt das Kind vorsichtshalber in die Klinik einweisen lassen. Kinder im Alter unter fünf Jahren, insbesondere jedoch Säuglinge, werden bei einer gefährlichen Infektion vorzugsweise unter Beobachtung gestellt. Fällt die Diagnose positiv aus und die Pneumonie ist verhältnismäßig leicht zu behandeln, so bieten sich neben einer Behandlung mit Antibiotika alternative Heilmittel natürlichen Ursprungs an. Dazu eignen sich vor allem leicht verträgliche Kräuter wie Anis, Salbei, Kamille oder Thymian, die als Tee oder in Form einer Tinktur verabreicht werden können. Während das kindliche Immunsystem noch teils sensibel auf starke Medikamente reagiert, weisen zahlreiche Naturprodukte und Heilpflanzen keine besonderen Nebenwirkungen auf und haben sich bereits in der Behandlung von an Lungenentzündungen erkrankten Kindern bewährt.
Entsprechend des Krankheitsverlaufs wird der Einsatz solcher Mittel auf die jeweiligen Infektionsphasen abgestimmt. Zu Beginn einer Pneumonie muss das Fieber gesenkt, später dann kann der Husten behandelt werden. Insbesondere Säuglinge und Kleinkinder, die noch kein eigenes Durstgefühl kennen, sollten während der gesamten Behandlungszeit stets mit ausreichenden Mengen an Flüssigkeit versorgt werden. Strenge Bettruhe ist in der gesamten Zeit der Erkrankung unumgänglich. Um weitere Komplikationen zu vermeiden, ist es notwendig, sowohl feucht geschwitzte Bettwäsche als auch den Pyjama des Erkrankten regelmäßig zu wechseln. Zu beachten ist, dass Kleinkinder, die vermehrt Sekret in der Lunge bilden und dieses beim Husten auswerfen, vorsichtig behandelt werden und im Idealfall unter ständiger Beobachtung stehen sollten. In diesem Alter können sich Kinder noch leicht am eigenen Schleim verschlucken. Wichtig sind aus diesem Grund die Verabreichung schleimlösender Mittel sowie der Einsatz von Brustwickeln, welche die Atemwege freimachen und die Durchblutung fördern.
Leichtes Abklopfen oder Massieren der Lunge kann dabei helfen, den Schleim effektiver zu lösen. Säuglinge sollten bei einer Pneumonie immer auf dem Rücken schlafen, da sie als Bauchatmer nur auf dem Rücken liegend frei atmen können. Schläft ein Baby nicht auf dem Rücken, wird es bei Atemnot nicht ausreichend mit Frischluft versorgt. Frische Luft jedoch ist für Kinder, die an einer Lungenentzündung leiden, grundsätzlich unabdingbar. Eltern müssen dabei aber strikt darauf achten, dass ihr Nachwuchs nicht in Bereichen von Zugluft liegt.
Bei Lungenentzündungen gehören Kinder, neben alten und gesundheitlich angeschlagenen Menschen, zu den Hauptrisikogruppen. In den entwickelten Ländern sind jedes Jahr etwa 2,6 Millionen Mädchen und Jungen im Alter unter fünf Jahren von der Erkrankung betroffen, allein 1,5 Millionen von ihnen werden auf Grund einer Lungenentzündung stationär behandelt. Die Infektionskrankheit zählt weltweit zu den häufigsten Todesursachen bei Unter-Fünfjährigen, da sie gerade bei solch jungen Kindern schwer zu diagnostizieren ist.

Medizinische Einordnung und Hintergründe

Eine Lungenentzündung, in der Fachsprache auch als Pneumonie bezeichnet, ist eine Entzündung der Lungenbläschen oder des Lungengewebes. Besonders häufig tritt die Erkrankung im Säuglings- und Kleinkindalter auf, wenn das Immunsystem noch nicht über ausreichende Abwehrfunktionen verfügt. Medizinisch werden zwei Arten von Pneumonien unterschieden. Betrifft eine Entzündung die Atemwege sowie die angrenzenden Lungenbindegewebe, so handelt es sich um eine Bronchopneumonie. Hat sich die Entzündung in einem Lungenlappen oder in nur in einem Teil des Lungenbindegewebes entwickelt, spricht der Arzt von einer Segment- oder Lobärpneumonie. Statistisch betrachtet erkranken Babys und Kleinkinder häufig an Bronchopneumonien, während ältere Klein- und Schulkinder mit größerer Wahrscheinlichkeit von einer Lobärpneumonie betroffen sind. Je nach Altersgruppe können für die Erkrankung unterschiedliche Erreger verantwortlich sein.

Ursachen der Erkrankung

Eine typische Lungenentzündung bei jungen Menschen wird durch bakterielle Erreger, die sogenannten Pneumokokken, ausgelöst. Als atypische Pneumonie wird eine Lungenentzündung bezeichnet, die beispielsweise durch Chlamydien oder andere Erreger wie Mykoplasmen verursacht wird. Die Symptome bei einem atypischen Verlauf sind oft nicht stark genug ausgeprägt, wodurch die Pneumonie bei Kindern auch über Wochen unentdeckt bleiben kann. Eine Inkubationszeit von mehreren Tagen kann dazu führen, dass sich die Erreger über die Tröpfcheninfektion weiterverbreiten. Eine Lungenentzündung ist grundsätzlich ansteckend. Aus diesem Grund werden Säuglinge ab zwei Monaten gegen Pneumokokken geimpft, wobei dringend die viermalige Zusatzimpfung gegen Hämophilus influenzae Typ B empfohlen wird.
Der Lungenentzündung im Kleinkindalter geht in der Regel eine harmlos wirkende Erkältung, beispielsweise in Form einer Bronchitis, voraus. Aber auch auftretende Komplikationen während anderer Erkrankungen wie Masern oder Mukoviszidose können die Pneumonie im Kindesalter zur Folge haben. Da Mädchen und Jungen in Kindergärten und Schulen Kontakt zu vielen Altersgenossen haben, ist es ratsam, bei Symptomen einer Pneumonie die Erzieher darüber in Kenntnis zu setzen. So sind andere Eltern bei ersten Anzeichen einer Infektion bereits über das Krankheitsbild aufgeklärt.

Symptome und Verlauf

Als erste typische Anzeichen für eine Lungenentzündung gelten Husten und Fieber. Das Fieber kann durch eine Infektion rasch auf 39 Grad ansteigen. Die Atmung nimmt einen schnellen Rhythmus an und wird zunehmend als schmerzhaft empfunden. Durch Atemnot verringert sich die Sauerstoffzufuhr in der Lunge, sodass Fingernägel oder Lippen eine bläuliche Färbung annehmen. Zu den weiteren Symptomen gehören Schüttelfrost und eine körperliche Beeinträchtigung, die sich in Form von Kraftlosigkeit äußert. In solchen Fällen sollte unbedingt der Kinderarzt aufgesucht werden, damit die Entzündung nicht verschleppt wird und eine womöglich lebensbedrohliche Entwicklung der Krankheit vermieden werden kann.

Besonderheiten und Komplikationen

Eine verschleppte Lungenentzündung kann für Kinder schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Es drohen unter anderem eine Lungenfellentzündung oder Wasser- und Eitereinlagerungen in der Brust. Bei einem nicht charakteristischen Verlauf der Pneumonie wird die Infektion oftmals zu spät entdeckt. Alarmierend ist dies vor allem für Eltern, deren Nachwuchs weder starken Hustenreiz aufweist noch solche auffälligen Symptome wie hohes Fieber entwickelt. Hier sollte die Atmung genau untersucht werden. Dabei gilt: je kleiner der Sprössling, umso mehr Atemzüge pro Minute leistet die Lunge im Normalfall. Ist die Atmung jedoch auffallend flach, dann könnte das Kind von einer Lungenentzündung betroffen sein. Säuglinge sollten dabei nicht mehr als 50 mal pro Minute Luft holen, Kleinkinder bis fünf Jahren überschreiten ab 40 Atemzügen den Normbereich. Größere Mädchen und Jungen gelten hingegen bereits bei einer Atemfrequenz von mehr als 30 Atemzügen pro Minute als pneumoniegefährdet.

Diagnose

Bei der Diagnose einer Lungenentzündung im Kindesalter spielen die Symptome eine entscheidende Rolle. Wenn jedoch eine atypische Pneumonie vorliegt, kann die Infektion oftmals erst mithilfe der Röntgendiagnostik und einer Blutuntersuchung ausfindig gemacht werden. Die Entzündungswerte im Blut sind bei einer Infektion erhöht und liefern einen wichtigen Hinweis auf eine unentdeckte Erkrankung. Niedrige Werte im Bereich der weißen Blutkörperchen ermöglichen ebenfalls einen schnellen Aufschluss darüber, ob eine Lungenentzündung vorliegt. Ferner empfiehlt sich bei schwieriger Diagnose ein tiefer Nasen-Rachenabstrich, der im Falle des Vorliegens einer Erkrankung weitere Aufklärung über den Erregertyp liefern kann.


Empfohlene Behandlungsmethoden

Jede Lungenentzündung bei Kindern sollte unbedingt von einem Arzt begutachtet werden. Eltern werden angehalten, die Entscheidung darüber, welche Behandlungsmethoden für ihr Kind am besten sind, nicht allein und ohne ärztlichen Rat zu treffen. In den meisten Fällen – unabhängig davon, ob die Lungenentzündung bakteriellen oder virusartigen Ursprungs ist – wird der Kinderarzt Antibiotika verschreiben. Handelt es sich bei der Pneumonie um eine schwere Infektion, wird der Arzt das Kind vorsichtshalber in die Klinik einweisen lassen. Kinder im Alter unter fünf Jahren, insbesondere jedoch Säuglinge, werden bei einer gefährlichen Infektion vorzugsweise unter Beobachtung gestellt. Fällt die Diagnose positiv aus und die Pneumonie ist verhältnismäßig leicht zu behandeln, so bieten sich neben einer Behandlung mit Antibiotika alternative Heilmittel natürlichen Ursprungs an. Dazu eignen sich vor allem leicht verträgliche Kräuter wie Anis, Salbei, Kamille oder Thymian, die als Tee oder in Form einer Tinktur verabreicht werden können. Während das kindliche Immunsystem noch teils sensibel auf starke Medikamente reagiert, weisen zahlreiche Naturprodukte und Heilpflanzen keine besonderen Nebenwirkungen auf und haben sich bereits in der Behandlung von an Lungenentzündungen erkrankten Kindern bewährt.
Entsprechend des Krankheitsverlaufs wird der Einsatz solcher Mittel auf die jeweiligen Infektionsphasen abgestimmt. Zu Beginn einer Pneumonie muss das Fieber gesenkt, später dann kann der Husten behandelt werden. Insbesondere Säuglinge und Kleinkinder, die noch kein eigenes Durstgefühl kennen, sollten während der gesamten Behandlungszeit stets mit ausreichenden Mengen an Flüssigkeit versorgt werden. Strenge Bettruhe ist in der gesamten Zeit der Erkrankung unumgänglich. Um weitere Komplikationen zu vermeiden, ist es notwendig, sowohl feucht geschwitzte Bettwäsche als auch den Pyjama des Erkrankten regelmäßig zu wechseln. Zu beachten ist, dass Kleinkinder, die vermehrt Sekret in der Lunge bilden und dieses beim Husten auswerfen, vorsichtig behandelt werden und im Idealfall unter ständiger Beobachtung stehen sollten. In diesem Alter können sich Kinder noch leicht am eigenen Schleim verschlucken. Wichtig sind aus diesem Grund die Verabreichung schleimlösender Mittel sowie der Einsatz von Brustwickeln, welche die Atemwege freimachen und die Durchblutung fördern.
Leichtes Abklopfen oder Massieren der Lunge kann dabei helfen, den Schleim effektiver zu lösen. Säuglinge sollten bei einer Pneumonie immer auf dem Rücken schlafen, da sie als Bauchatmer nur auf dem Rücken liegend frei atmen können. Schläft ein Baby nicht auf dem Rücken, wird es bei Atemnot nicht ausreichend mit Frischluft versorgt. Frische Luft jedoch ist für Kinder, die an einer Lungenentzündung leiden, grundsätzlich unabdingbar. Eltern müssen debei aber strikt darauf achten, dass ihr Nachwuchs nicht in Bereichen von Zugluft liegt.